My name is nobody, and nobody is perfect.

Luna Maibach

Fotografie
Digitale Fotografie
30 x 30 cm

If your features and your words were smooth and even, if there were not even corners and edges – I would be long gone by then.

I love your little quirks, the delicate wrinkles around your mouth, and your mole on the neck, the little dot in the left eye. 

Even the white strand in your hair: Where did it come from? -You never know. Forgive me for mentioning her; so beautifully she frames your face. 

Leave me your little flaws. They are what makes you special. If you did not have them, it would be a debacle. I like them a lot, so take care of them.

11 Kommentare zu „My name is nobody, and nobody is perfect.

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  1. Liebe Luna,
    Ich sehe genau das, was ich mir in unseren modernen Zeiten unter ROH vorstelle, sozusagen #nofilter. Menschen wie sie wirklich sind, ohne Photoshop, Filter oder Makeup.
    Ich fühle Akzeptanz, Akzeptanz, dass jeder perfekt ist wie er ist, dass jeder sein darf wie er ist und dass sich niemand schämen muss, denn roh sind wir alle doch irgendwie gleich.
    Es erinnert mich an social media, wenn Models von body positivity sprechen und predigen, dass jeder doch gut ist wie er ist. Im Gegensatz zu ihnen ist jedoch diese Vielfalt die man auf deinen Bildern sieht, genau das was uns ausmacht und irgendwie eben auch perfekt macht.
    Ich denke du hast sehr gut gezeigt, dass wir alle eine rohe Seite haben, eine die auf den ersten Augenblick nicht perfekt scheinen mag, das verbindet uns und macht uns letztlich auch menschlich.
    Alles Gute weiterhin, Sarah, G20b

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  2. Liebe Luna

    Mutig wirken deine Bilder auf mich. Wenn ich sie sehe, denke ich an die Verletzlichkeit aller Menschen. Mir fällt auf, dass der nahe Blick brutal sein kann und der festgehaltene Moment keine Veränderung zulässt… dankbarerweise zeigen Ihre Bilder meines Erachtens was wichtig ist und was nicht: der Mensch der dahinter ist.

    Liebe Grüsse
    Martina

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  3. Liebe Luna
    Was ich sehe ist das Gesicht eines Menschen und seine natürliche Schönheit, ohne jegliche Filter. Dabei fühle ich ein sehr positives Gefühl und Selbstakzeptanz, da einem bewusst wird, dass man sich selbst nicht bearbeiten muss um schön zu sein. Du hast mit deinen Bildern sehr gut gezeigt, dass alle Menschen hinter ihren Fassaden etwas menschliches und natürliches haben und das etwas, was man vielleicht als „Makel“ bezeichnen würde plötzlich etwas sehr Schönes werden kann, wenn man es zeigt. Die Natürlichkeit und das Rohe auf den Menschen bezogen gefallen mir sehr gut.
    Alles Gute weiterhin!
    Babette Josi, G21a

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  4. Liebe Luna

    Mir gefällt dein Mut sowie der deiner „Models“. Diese Unperfektheit, die alle Menschen in einer Form an sich haben, sei sie physisch oder psychisch, wird in der heutigen Gesellschaft immer noch zu wenig akzeptiert.
    Als Jugendlicher ist man, meiner Meinung nach, verletzlicher was sein Äusseres anbelangt. Man hat vielleicht Mühe sich so zu akzeptieren wie man ist. Alle seine Makeln fallen einem auf und man hat Angst vor der Meinung der Anderen. Akne sowie andere Makeln am eigenen Körper tragen dazu bei, dass man sich unsicher fühlt. Soziale Medien und Werbungen zeigen uns was schön ist, was gefällt. Entmutigend für viele.
    Ich fühle wie Sarah Akzeptanz. Die Bilder zeigen „rohe“ Menschen, wie wir wirklich aussehen. Die Nähe der Bilder erzeugt ein eigenartiges Gefühl aus.
    Ich finde deine Arbeit zum Thema Roh sehr gelungen und wünsche mir, dass jeder in unserer Gesellschaft akzeptiert wird wie er ist. Mit den „rohen“ Seiten die dazu gehören.

    Alles Gute weiterhin, Elisa G21f

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  5. Liebe Luna
    Ich finde es beeindruckend, wie du aus dem Begriff Roh eine so aussagende Fotoserie gemacht hast. Für mich stellt die Arbeit die roheste Form der menschlichen Haut dar. Die Fotos sind sehr ästhetisch, ich finde es interessant, dass die Haut der „Models“ glänzt. Auch den Titel finde ich sehr gelungen gewählt. Die Aussage, dass niemand Perfekt ist und dass es vielleicht gar kein Perfekt gibt, passt zu dem Begriff Roh. Vor allem in der heutigen Zeit, wo viele nach dem Äusseren gehen, finde ich deine Arbeit mutig. Beim betrachten deiner Arbeit sehe ich Echtheit, denn Haut wird ohne Bearbeitung dargestellt und ist nicht perfekt aber dennoch schön.
    Alles Gute, Lea Niederhäuser, G21d 🙂

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  6. Liebe Luna,
    Was ich sehe sind Ausschnitte eines Gesichtes. Diese Ausschnitte sind überzogen mit Einzigartigkeiten, die in unserer Gesellschaft mit ihrem verzerrten Weltbild oft als roh und unvollständig angesehen werden. Als das Gegenteil von perfekt. Mit diesen Fotografien erweckst du in mir ein Gefühl von Selbstbewusstsein. Ein Gefühl mich selbst mehr akzeptieren zu müssen. Obwohl die Idee auf mich nicht besonders innovativ wirkt, haben mich die Bilder zutiefst berührt. Deine Art Bildausschnitte zu wählen und diese festzuhalten beeindruckt mich sehr. Es bringt mich dazu mir Gedanken darüber zu machen, wie ich selbst diese Welt, ihre Menschen und deren „Makel“ ansehe. Vielleicht sollte es in dem Sprichwort nicht heissen „nobody is perfect“ sondern eher „everybody is perfect“.
    Ich wünsche dir alles Gute!
    Luc Blunier, w21c

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  7. Liebe Luna,
    Mir gefällt, wie du den Imperfektionen einen Platz gegeben hast. Deine Photoserie passt sehr gut zum Thema Roh. Ich finde auch schön, wie du geschrieben und gezeigt hast, dass eben gerade diese ‚Makel‘ einen Menschen ausmachen. 🙂 Auf eine Art macht es mich somit auch selbstbewusster, da es einem zeigt, dass man stolz auf seine Makel sein soll, anstatt sie zu verstecken.
    Liebe Grüsse und alles Gute
    Madlaina G22d

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  8. Liebe Luna,
    du hast mit deiner Arbeit Makel zu Kunst gemacht. Die Bilder und der Text sind sehr aussagekräftig und machen deutlich, dass wir alle unsere ‚Fehler‘ akzeptieren & lieben sollen. Deine Arbeit ist nicht nur mutig, sie macht auch Mut und regt zum nachdenken an.
    Deine Fotografien passen sehr gut zum Begriff ‚roh‘, da du mit deinen Bildern die Menschen in ihrer „rohsten“ Form porträtiert hast.
    Ich finde deine Arbeit sehr gelungen und finde es sehr beeindruckend, wie du dieses Thema angegangen bist…
    Viel Glück weiterhin und alles Gute,
    Mira, G21d

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  9. Liebe Luna

    Ich finde deine Arbeit sehr bemerkenswert und aussagekräftig. Sich so verletzlich und roh zu zeigen ist sehr mutig und verdient ein grosses bravo! Die Bilder ermutigen einen, seine eigenen „Imperfektionen“ wertzuschätzen, denn am Ende vom Tag machen diese uns menschlich und einzigartig. Mir gefällt die Art und Weise, in welcher du die „Imperfektionen“ fotografiert hast, denn der Fokus geht direkt auf die „Imperfektionen“ und das Format lässt die Bilder ästhetisch aussehen.
    Mir gefällt deine Arbeit sehr gut und die Weise, in der du das Thema „roh“ angegangen bist, ist sehr gelungen.
    Liebe Grüsse
    Lea, G23b

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  10. Liebe Luna

    Was ich in deinem Werk erkenne, ist Hoffnung. Hoffnung darauf, dass die gesellschaftlichen Erwartungen und Vorstellungen der Ästhetik, wie des Persönlichen sich verändern. Der Titel verdeutlicht für mich zwei schöne Aussagen. Erstens, dass niemand Perfekt ist und andererseits, dass man trotz verschiedener kleiner Unstimmigkeiten perfekt ist. Es sind zwar zwei widersprüchliche Aussagen, jedoch zielen sie beide auf das gleiche aus. Man sollte sich wegen kleinen «Fehler» nicht unterkriegen lassen, sondern sie lieben. Diese Botschaft finde ich, wurde bis heute hin noch nicht genug betont, weshalb mir dein Werk extrem gut gefällt. Die Fotos an sich finde ich sehr gelungen, sie fokussieren sich auf das Rohe, das Natürliche des Menschen und verdeutlichen deine Botschaft sehr gut.

    Alles Gute weiterhin! Jasmin W20d

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  11. Liebe Luna
    Ich finde deine Arbeit zum Thema «Roh» am Beispiel des Menschen sehr spannend. Die Idee der Darstellung der «rohen» Wirklichkeit ist meiner Meinung nach in unserer Gesellschaft sehr wichtig. Wir erfahren von überall wie man zu sein hat und nach was für Idealen wir leben und streben sollen. Nahezu niemand entspricht diesen Idealen und trotzdem werden oft Menschen, welche ihnen nicht entsprechen, dafür verurteilt.
    Mir gefällt es, wenn in der Kunst Dinge angesprochen werden, welche durch unsere Gesellschaft negativ behaftet sind, denn genau so kann ein Dialog darüber entstehen und vielleicht auch etwas Positives bewirkt werden. In deiner Arbeit hast du meiner Meinung nach genau das getan.
    Alles Gute und liebe Grüsse
    Timon, G21f

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